Wer fehlt?
Die Kinder melden sich morgens am Klassen-Tablet an. Du siehst sofort, wer noch fehlt – auch am Beamer.
Timer, Ampel, Gruppen und „Wer fehlt?“ für die Klasse, Aufgaben, Klassenlisten und Stundenplan für dich. Das alles am Beamer, am Klassen-Tablet oder auf Zuruf über deine KI.
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Guten Morgen, 4b!
Partnerarbeit
Du stellst dir deinen Bildschirm aus Bausteinen zusammen, speicherst ihn als Vorlage und rufst ihn morgen mit einem Klick wieder auf.
Die Kinder melden sich morgens am Klassen-Tablet an. Du siehst sofort, wer noch fehlt – auch am Beamer.
Als Ring, Sanduhr oder Balken, mit Gong am Ende.
Die Ampel kann der Lautstärke im Raum folgen.
Zieht fair ein Kind aus der Klassenliste.
Teilt die Klasse per Klick in Gruppen ein.
Analog, digital oder beides – mit Datum.
„Wie war's?“ – jedes Kind antwortet für sich am Tablet.
Phasen mit Zeit, Arbeitssymbol und Ampel. Die Klasse sieht immer, was gerade dran ist und was als Nächstes kommt.
Jeder Link groß am Beamer, zum Scannen.
Der Tag auf einen Blick, mit Uhrzeiten.
Tafeldienst, Austeilen, Ordnung – rotiert von selbst.
Freihand auf dem Board, Dokumentenkamera live.
Groß genug, dass die letzte Reihe mitzählt.
Für Teams, Quizrunden und Wettbewerbe.
Vier Bereiche, die weit über den Unterrichtsbildschirm hinausgehen.
Stell Bausteine zusammen: Lesetext, Podcast, Video, Arbeitsblatt, Link oder Quiz mit Auswertung. Jedes Kind öffnet sein Paket über einen eigenen Link oder am geteilten Tablet mit Bild-PIN aus drei Tieren.
Jede Klasse hat ein eigenes Board mit Listen, Labels, Fälligkeiten, Checklisten und Bildern. Elternbriefe, Konferenzprotokolle oder die Freitags-Infomail verwandelt deine KI auf Wunsch in Karten.
Per Link oder QR-Code schreiben Kinder Wünsche, Sorgen oder eine Sprachnachricht. Gespeichert wird nur der Tag, kein Name, kein Gerät, keine Uhrzeit.
Jede Abstimmung bekommt einen QR-Code und einen Kurzlink. Die Kinder stimmen anonym ab, eine Stimme pro Gerät, und die Balken am Beamer wachsen live mit.
Input im Kreis, dann die Lernlandschaft: Die Kinder wählen Platz und Aufgabe selbst, du bist für die da, die dich brauchen. Classdesk zeigt allen, was gerade läuft.
Der Baustein Lernlandschaft listet deine Inputs mit Uhrzeit, Thema, Niveau und freien Plätzen. Die Kinder tragen sich am Klassen-Tablet selbst ein. Wer nicht weiterkommt, stellt sich in die Hilfe-Warteschlange, statt mit erhobener Hand zu warten.
Classdesk ist nicht nur der Bildschirm für die Klasse, sondern auch dein Schreibtisch: Was du für die Klasse planst, liegt am selben Ort.
Vornamen reichen. Daraus entstehen Gruppen, „Wer ist dran?“ und die Anmeldung am Tablet.
Als CSV importieren oder einfach fotografieren und von der KI abtippen lassen.
Eine ganze Stunde vorbereiten und im Unterricht Bildschirm für Bildschirm weiterschalten.
Aktuelles, Elternbriefe, Termine als Kalender-Abo und woran die Klasse gerade lernt. Eltern öffnen einen Link, ganz ohne Konto.
Bilder, PDFs und Audios einmal hochladen und in jedem Bildschirm und Lernpaket wiederverwenden.
Versehentlich gelöscht? Bildschirme, Klassen und Vorlagen lassen sich wiederherstellen.
Classdesk hält Beamer, Tablet und deine Steuerung live synchron – egal, wo du gerade etwas änderst.
Bis Klasse 4 verspielt und bunt, ab Klasse 5 ruhig und klar. Classdesk wählt den passenden Look automatisch – du kannst ihn jederzeit umstellen.
Runde Schrift, Farbverläufe, fröhliche Hintergründe.
Klare Flächen, sachliche Schrift, nichts lenkt ab.
Was wir Kindern versprechen, gilt auch technisch – das ist eine Regel im Code, kein Satz im Kleingedruckten.
Kinder kommen über Links auf Beamer, Tablet und Lernpakete. Keine E-Mail, kein Passwort, kein Profil.
Schriften, Skripte und Icons liegen auf dem eigenen Server. Öffentliche Seiten setzen keine Cookies.
Die Wunschbox speichert keinen Namen, außer ein Kind schreibt ihn selbst dazu – und Einträge erscheinen erst gesammelt nach ein bis zwei Stunden.
Alte Daten verschwinden nach festen Fristen von selbst. Deine Daten kannst du jederzeit komplett exportieren.
Classdesk wird in Augsburg entwickelt, nah am Schulalltag. Neue Bausteine entstehen aus dem, was Lehrkräfte uns schreiben – vom Spiel für die Freiarbeit bis zur Funktion speziell für deine Schule.
Im Konto über „Feedback“: was dir fehlt, was hakt, was besser ginge.
Wir fragen nach, wenn wir mehr wissen müssen, und sagen dir, ob und wann es kommt.
Fertige Funktionen stehen allen zur Verfügung, ohne Installation und ohne Update.
Nein. Beamer, Klassen-Tablet und Lernpakete laufen über geheime Links, die du jederzeit neu erzeugen kannst.
Ja. Der Baustein Lernlandschaft zeigt die Inputs im Kreis mit Uhrzeit, Niveau und freien Plätzen. Die Kinder tragen sich selbst ein und melden sich in der Hilfe-Warteschlange. Lernpakete liefern die Aufgaben auf unterschiedlichen Niveaus, das Lernjournal die Reflexion.
Classdesk braucht nur einen aktuellen Browser – am Beamer-Rechner, am Smartboard, am Tablet oder am Handy. Nichts muss installiert werden.
KI-Assistenten, die den offenen Standard MCP unterstützen, zum Beispiel Claude. Du verbindest dein eigenes Konto über einen Zugangs-Link. Dann baut die KI Bildschirme, stellt Timer, teilt Gruppen ein oder macht aus einer Infomail Aufgaben. Ohne KI funktioniert alles genauso, per Klick.
Gern. Classdesk wird in Augsburg entwickelt, und neue Bausteine entstehen aus Wünschen von Lehrkräften. Schreib uns im Konto über „Feedback“, was dir im Unterricht fehlt. Auch Funktionen speziell für deine Schule sind möglich.
Ja. Die Kinder-Seiten, Lernpakete und die Wunschbox lassen sich einbetten. In den Einstellungen gibst du frei, auf welchen Seiten das erlaubt ist.
Du legst pro Baustein fest, was Kinder dürfen. Alles andere bleibt gesperrt, bis du es mit deiner Lehrer-PIN kurz freigibst.
Registriere dich mit Name, E-Mail und Passwort und bestätige den Link, den wir dir schicken. Danach kannst du sofort deinen ersten Bildschirm bauen.
Konto erstellen, Klasse anlegen, ersten Bildschirm zusammenstellen. Das dauert nur ein paar Minuten.